lifeSandrasen: Fotogalerie

Die schönsten Bilder des Projekts

Im Sommer blühen die Grasnelken vor dem alten Schafstall in Töpchin.
Heidenelke (Dianthus deltoides)
Karthäusernelke (Dianthus carthusianorum)
Die Ackerwitwenblume ist eine beliebte Nahrungsquelle.
Die Bienen-Ragwurz (Ophrys apifera) gibt es in Brandenburg leider nicht mehr.
Tausendgüldenkraut
Distelfalter auf Sandstrohblume (T. Wahrenberg)
Grashüpfer (N. Künkler)
Kohlweissling (T. Wahrenberg)
Das Bergsandglöckchen gehört zu den typischen Arten der Sandrasen.
Der Mauerpfeffer speichert Wasser in seinen Blättern. So übersteht er Trockenheit und Hitze.
Ein blaues Widderchen sucht an einer Grasnelke nach Nahrung.

Die Heide brennt

Experten vom Büro RANA setzten die Heide in Brand.
Experten vom Büro RANA setzten die Heide in Brand.
Vom Hochsitz hatte man den besten Ausblick auf die brennende Heide.
Vom Hochsitz hatte man den besten Ausblick auf die brennende Heide.
Projektleiter Holger Rößling und Mark Illerich von der Hatzfeldt-Wildenburg'schen Forstverwaltung.
Projektleiter Holger Rößling und Mark Illerich von der Hatzfeldt-Wildenburg'schen Forstverwaltung.
Größeren Flammen ging schnell das Futter aus.
Größeren Flammen ging schnell das Futter aus.
Die Feuerlinie bewegte sich durch den Wind nur in eine Richtung.
Die Feuerlinie bewegte sich durch den Wind nur in eine Richtung.
Die trockene Heide verbrennt innerhalb von Sekunden.
Die trockene Heide verbrennt innerhalb von Sekunden.
Die frisch entzündete Feuerlinie frisst sich schnell durch die Heide.
Die frisch entzündete Feuerlinie frisst sich schnell durch die Heide.
Nur eine kleine Heidepflanze brennt noch, während das Feuer schon weitergewandert ist.
Nur eine kleine Heidepflanze brennt noch, während das Feuer schon weitergewandert ist.
Nicht alle Heidepflanzen wurden von den Flammen erfasst.
Nicht alle Heidepflanzen wurden von den Flammen erfasst.
Das Feuer erfasst nicht die gesamte Fläche gleichmäßig. Es entsteht ein Mosaik aus verbrannten und unverbrannten Heideflächen.
Das Feuer erfasst nicht die gesamte Fläche gleichmäßig. Es entsteht ein Mosaik aus verbrannten und unverbrannten Heideflächen.
An größere Bäumen wie dieser Birke zog das Feuer vorbei.
An größere Bäumen wie dieser Birke zog das Feuer vorbei.
 

Das Projekt Sandrasen

In einem gemeinsamen EU-LIFE-Projekt widmen sich die Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg und der Naturpark Dahme-Heideseen in den nächsten Jahren den europaweit stark gefährdeten Sandtrockenrasen.
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Ansprechpartner:
Dr. Holger Rößling (Projektleiter)
E-Mail schreiben

Hans Sonnenberg (Naturparkverwaltung)
E-Mail schreiben

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