lifeSandrasen: Projekttagebuch

  • Tagsüber zieht die Herde mit dem Schäfer und Hütehund Becky über die Heide.

    Schnucken gucken

    ... kann man zurzeit auch in der Massower Heide. Seit der letzten Augustwoche werden die offenen Flächen mit einer Herde Heidschnucken der Agrargenossenschaft Löpten Briesen beweidet. weiterlesen

  • Schwarzbürstige Mauerbine (S. Kühne, C. Saure)

    Ein seltener Fund

    … ist dem Biologen Dr. Christoph Saure in einem der Natura-2000-Gebiete des Sandrasen Projekts gelungen. Zum ersten Mal überhaupt wurde die extrem seltene „Schwarzbürstige Mauerbiene“ (Osmia nigriventris) in Brandenburg gefunden. weiterlesen

  • Das Team aus Belgien freute sich über brandenburger Aussichten.

    Besuch aus Belgien

    Das belgische Projekt "LIFE Herbages" (LIFE11 NAT/BE/001060) war vom 15. bis 17. Juni zu Besuch in Brandenburg. Die belgischen Kollegen renaturieren sowohl trockene als auch feuchte Offenlebensräume und besuchten daher neben "LIFE Sandrasen" auch das Partnerprojekt "Kalkmoore Brandenburgs". weiterlesen

  • Kill erklärt warum die Vegetation auf einigen Dünen abgebrannt wurde.

    Zu Besuch bei Sandlife in Schweden

    Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen ist ein wichtiger Bestandteil von LIFE-Projekten. Mit welchen Methoden Sandlebensräume in Schweden erhalten und wiederhergestellt werden erfuhr das Sandrasen-Projektteam auf einer mehrtägigen Reise Anfang Juni. Wir waren zu Gast beim Projekt Sandlife, das von den Provinzialregierungen von Skane, Halland und Kalmar durchgeführt wird. weiterlesen

  • Treffen der deutschen LIFE Projekte in Brandenburg

    Die drei LIFE Projekte des Naturschutzfonds Brandenburg luden in der zweiten Maiwoche alle deutschen Partnerprojekte zu einem Treffen in den Naturpark Dahme-Heideseen ein. Mehr als 50 Naturschützer aus über 20 LIFE-Natur-Projekten folgten der Einladung. weiterlesen

  • Schafe und Ziegen beweiden nun zweimal im Jahr die Binnendüne.

    Tierische Landschaftspfleger

    Schafe und Ziegen haben die Pflege der Binnendüne in Storkow übernommen. Gemeinsam kümmern sich nun die Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg, die Schäferei Rocher aus Limsdorf und die Stadt Storkow um den seltenen Lebensraum. weiterlesen

  • Die Abrissarbeiten der verfallenen Hofstelle in Liepe aus der Luft.

    Aufgeräumt in Liepe

    Täglich werden in Deutschland für Bauwerke etwa 75 Hektar Boden versiegelt. Dabei werden die natürlichen Bodenfunktionen gestört. Der versiegelte Boden kann seine Rolle als Wasserfilter, Wasserspeicher und Pflanzenstandort nicht mehr erfüllen. Nicht alle Bauwerke bleiben jedoch für immer. Werden sie nicht mehr genutzt, verfallen sie oft. Meist kümmert sich dann niemand mehr um solche Gebäude. weiterlesen

  • Die Feuerlinie bewegte sich durch den Wind nur in eine Richtung.

    Die Massower Heide brannte

    Auf dem ehemaligen Schießplatz in Massow brannte am Freitag, den 20. Februar die Heide. Feuerexperten des Büros RANA aus Halle/Saale brannten auf einer Fläche von ca. fünf ha kontrolliert ältere Heidebestände ab. Die Maßnahme war mit dem Flächeneigentümer, der Hatzfeldt-Wildenburg’schen Forstverwaltung, abgestimmt. Die Untere Naturschutzbehörde in Lübben, die Oberförsterei Königs Wusterhausen und das Ordnungsamt in Teupitz waren informiert. weiterlesen

  • Amerikanische Traubenkirsche breitet sich schnell aus und ist schwer zu entfernen

    Maßnahmen an der Binnendüne Storkow

    Die Binnendüne Waltersberge bei Storkow gehört zu den größten Binnendünen Brandenburgs. Auf ihren sonnigen sandigen Hängen finden die seltenen Pflanzen- und Tierarten der Sandtrockenrasen und Dünen gute Lebensbedingungen. Große Teile der Düne hatten sich in den letzten Jahrzehnten bewaldet. Um die offenen Bereiche wieder zu vergrößern wurden vor ca. 2 Jahren am Südhang der Binnendüne viele Kiefern gefällt. Vom Licht profitierten nicht nur Gräser und Sträucher sondern auch die Amerikanische Traubenkirsche (Prunus serotina). Sie breitet sich schnell aus und kann den Charakter der Offenflächen schnell wieder verändern. weiterlesen

  • Die Mutterkuhherde der Agrargenossenschaft Münchehofe sorgt dafür, dass wertvolle Offenlebensräume nicht zuwachsen.

    Drei Fliegen mit einer Klappe

    In Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Forst (Oberförsterei Hammer) und der Agrargenossenschaft Münchehofe hat das Projektteam „LIFE Sandrasen“ eine ca. 15 ha große Weide im Projektgebiet „Streganzsee-Dahme und Bürgerheide“ eingerichtet. weiterlesen

Das Projekt Sandrasen

In einem gemeinsamen EU-LIFE-Projekt widmen sich die Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg und der Naturpark Dahme-Heideseen von 2013 bis 2019 den europaweit stark gefährdeten Sandtrockenrasen.
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Ansprechpartner:
Dr. Holger Rößling (Projektleiter)
E-Mail schreiben

Gunnar Heyne (Naturparkverwaltung)
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