lifeSandrasen: Sandrasen

Aktuelles aus dem Projekt

  • Richtig frostig war es morgens im Miehtsluch.

    Sonne, Schnee und Regen beim Projektbesuch 2016

    In diesem Jahr besuchte Cornelia Schmitz von NEEMO, dem externen Monitoring-Team der EU die LIFE Projekte der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg schon im Frühling. Der April machte seinem Ruf auch alle Ehre. Sonne, Schnee und Regen wechselten sich ab. Aber davon ließen sich Frau Schmitz und die Teams der Projekte LIFE Sandrasen und LIFE Feuchtwälder nicht abschrecken. Gemeinsam besuchten sie NATURA 2000-Gebiete im Naturpark Dahme-Heideseen. weiterlesen

  • Mit Bohrstock und Salzsäure...

    ... ist Alena Barth in den nächsten Monaten im Projektgebiet Töpchiner Seen unterwegs. Die Studentin sammelt Daten für Ihre Bachelorarbeit im Studiengang „Geografische Wissenschaften“ an der FU-Berlin. Dabei untersucht sie für das Projekt „LIFE-Sandrasen“ das Vorkommen und die Ausdehnung von kalkhaltigen Bodenschichten auf einer Trockenrasenfläche. weiterlesen

  • Bagger im Einsatz: Nach nur zwei Tagen war der tiefe Graben verschwunden.

    Mehr Licht und mehr Wasser

    Inmitten des Wasserburger Forsts zwischen Neuendorfer See und Märkisch Buchholz liegt das Miethsluch. Während der östliche Teil des Luchs immer mal wieder unter Wasser steht, ist der westliche Teil wesentlich trockener. Hier findet man noch größere Bestände von Heidekraut, Kreuzblümchen und anderen Trockenrasenarten. Sie führten jedoch im dichten Kiefernforst häufig ein Schattendasein. weiterlesen

  • Die Amerikanische Traubenkirsche hat sich im Sutschketal in den letzten Jahren stark ausgebreitet.

    Pflegemaßnahmen im Sutschketal

    Im Naturschutzgebiet „Sutschketal“ bei Bestensee werden seit Mitte Januar 2016 Amerikanische Traubenkirschen (Prunus serotina) entnommen. Die Pflegemaßnahmen dienen der Erhaltung der Artenvielfalt in den Eichenwäldern und auf den Trockenrasen. weiterlesen

zum Projekttagebuch

Das Projekt Sandrasen

In einem gemeinsamen EU-LIFE-Projekt widmen sich die Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg und der Naturpark Dahme-Heideseen in den nächsten Jahren den europaweit stark gefährdeten Sandtrockenrasen.
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Ansprechpartner:
Dr. Holger Rößling (Projektleiter)
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Hans Sonnenberg (Naturparkverwaltung)
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