Mehr Licht und mehr Wasser

Mehr Licht und mehr Wasser

Blick ins westliche Miehtsluch vor Beginn der Maßnahmen.

Blick ins westliche Miehtsluch vor Beginn der Maßnahmen.

Blick ins westliche Miethsluch nach der Gehölzentnahme.

Blick ins westliche Miethsluch nach der Gehölzentnahme.

Nach der Gehölzentnahme wurde das Ausmaß des Grabens sichtbar.

Nach der Gehölzentnahme wurde das Ausmaß des Grabens sichtbar.

Bagger im Einsatz: Nach nur zwei Tagen war der tiefe Graben verschwunden.

Bagger im Einsatz: Nach nur zwei Tagen war der tiefe Graben verschwunden.

In Zusammenarbeit mit dem Flächeneigentümer, der Oberförsterei Hammer des Landbetriebs Forst Brandenburg, wurden in den letzten Monaten mehrere Maßnahmen zur Förderung der offenen Trockenbereiche durchgeführt. Zuerst erfolgte eine intensive Durchforstung der Kiefernbestände. Auf den zentralen Heideflächen wurden zudem fast alle Bäume entnommen.

Anschließend rückten Anfang Februar im Auftrag des LIFE Sandrasen Projekts die Bagger der Firma Meyer-Luhdorf aus Lübben an. Vor allem an den offenen Waldsäumen wurde Oberboden abgeschoben und in den tiefen Graben verfüllt, der das Gebiet durchzieht. Durch die Maßnahme werden einerseits wieder sandige, sonnenbeschienene Flächen für die Trockenspezialisten geschaffen und andererseits der Wasserrückhalt in den kleinen vermoorten Senken gefördert.

Das Projekt Sandrasen

In einem gemeinsamen EU-LIFE-Projekt widmen sich die Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg und der Naturpark Dahme-Heideseen von 2013 bis 2019 den europaweit stark gefährdeten Sandtrockenrasen.
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Ansprechpartner:
Dr. Holger Rößling (Projektleitung)
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